Samstag, 27. Dezember 2014

Weihnachtlich ausgestorben

Letzter Weihnachtsgruß - Heiligabend kurz vor Mitternacht.


Erstes Mal #9 - Kampfchillen

Was ich 2014 auch erstmals gemacht habe:
Über Weihnachten tatsächlich von Heiligabend mittags bis zum Morgen des 27. nicht die Wohnung verlassen.
Wir haben einfach ganz bräsig herumgesessen, gut gegessen, Filme geschaut ... alles ganz chillig und schön.
Einmal im Jahr reicht das, aber es war sehr angenehm.

Freitag, 26. Dezember 2014

Erstes Mal #8 - Kulinarische Katastrophe

Mir ist doch noch etwas eingefallen, was in diese Kategorie passt:
Ich habe 2014 zum ersten Mal ein Stück vegane Pizza gegessen.
Liebe Veganer, seid mir nicht böse und vielleicht lag es nur an der Pizza an sich, aber es war GRÄSSLICH.
Ich bin ja gerne bereit alles Mögliche mal auszuprobieren (von mir aus auch vegan), aber das war wirklich nix.
Und ja, ich kann das zum Glück ganz ungeniert schreiben, weil ich denjenigen der sie verbrochen hat, nicht persönlich kenne.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Erstes Mal #7 - Warum ich keine Ringe mehr trage

2014 habe ich zum ersten Mal fast einen Finger verloren.
Einfache Geschichte:
Ein Freund und ich haben herumgealbert, er knallte eine Tür zu, ich hatte die Finger dazwischen.
Es hat geblutet wie Sau und ich wurde kurz bewusstlos, aber NEIN, man muss ja nicht in die Notaufnahme, obwohl der Freund das mehrfach vorgeschlagen hat.
Ende vom Lied:
2 Wochen später ging ich frühmorgens selbst in die Notaufnahme, weil an dem Finger immer noch ein Ring steckte, der Finger selbst inzwischen in einem dunklen Lila leuchtete, ungefähr 2x so dick war wie sein Pendant an der anderen Hand, und ich es vor Schmerzen nicht mehr aushielt.
3 Leute sägten dann über eine halbe Stunde herum um den Ring aufzuschneiden (wieder was gelernt: Edelstahl ist das härteste Ring-Material von allen und deshalb in Krankenhäusern sehr unbeliebt), und der Doktor konnte nicht mehr tun als mir eine Tetanus-Impfung zu verpassen und mich darauf vorzubereiten, dass ich diesen Finger vielleicht nie wieder würde richtig bewegen können.
Schimpfe hatte ich ja schon von der Schwester mehr als genug bekommen.
Jedenfalls ist der Finger wie durch ein Wunder wieder völlig in Ordnung und ich habe beschlossen, niemals wieder Ringe zu tragen.
Deswegen wird der Ehering auch tätowiert - zumal ich ihn dann auch garantiert nirgendwo verlieren kann.

Samstag, 20. Dezember 2014

Erstes Mal #6 - Das mit dem Loch

Ebenfalls eine neue Erfahrung;
2014 habe ich mir zum 1. (und wahrscheinlich letzten) Mal selbst einen Tunnel gemacht.
Der Anfang war ganz easy und ich war erstaunt dass selbst der 6mm-Dehnstab ohne Probleme in mein stinknormales Ohrloch passte, aber das dann auf 1cm zu weiten hat nochmal gut 4 Wochen gedauert.
Es war dank genügend Gleitgel nicht schmerzhaft und ich liebe das Endergebnis, aber man spürt den Prozess durchaus.
Mehr als Dehnstäbe, Gleitmittel und ein wenig Selbstbeherrschung braucht man da nicht.
Hat sich auf jeden Fall gelohnt, aber mehr selbstzugefügte Löcher im Körper müssen erstmal nicht sein.
Reicht ja schon, dass ich mich Anfang Januar tätowieren lasse.

Freitag, 19. Dezember 2014

Erstes Mal #5 - Spaß im Krankenhaus

Was haben wir noch?
2014 hatte ich zum 1. Mal ein MRT, weil Verdacht auf Hirnblutung bestand.
Gott sei Dank war nichts, aber die Erfahrung war nicht schön und ich hätte gerne auf die paar Minuten der Ungewissheit verzichtet.

Donnerstag, 18. Dezember 2014

Erstes Mal #4 - Endlich nicht mehr mobil

Nächster Punkt:
2014 bin ich zum ersten Mal seit Jahren nicht mehrmals wöchentlich mit der Regionalbahn gefahren.
Absolut kein Verlust, auch wenn man da natürlich manchmal ein paar interessante Sachen erlebt hat.
Skurril, lustig, beängstigend, nett ... da war echt alles dabei.
Trotzdem:
5 Jahre haben ausgereicht.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Erstes Mal #3 - Mauern und Leitern

So, Nummer 3.
2014 habe ich zum ersten Mal einen wiederkehrenden Traum gehabt.
Bisher hatte ich sowas immer für eine Erfindung von ideenlosen Drehbuchautoren gehalten, aber das gibt es tatsächlich.
Meinen kann jeder dahergelaufene Küchenpsychologe wahnsinnig simpel deuten, deswegen schreibe ich ihn hier nicht, aber zumindest hat es eine Sache bewiesen:
Dass der Traum aufhört sobald man die tiefere Bedeutung verstanden hat, ist tatsächlich nur ein Hollywood-Klischee.
Zumindest bei mir.